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Aktionen

5-Euro-Sterne Spendenaktion

Hubert Liebherr

1. Vorsitzender von Kirchen für den Osten e.V.

Die große Weihnachtsaktion des Hilfswerkes Kirchen für den Osten e.V.

"Helfen machst Spaß" Das ist das Motto der nun schon traditionellen Weihnachtsaktion 5-Euro-Sterne. Basteln oder stiften Sie einen Stern für Menschen in Osteuropa, jetzt auch in Afrika! Sie basteln einen Stern und/oder stiften fünf Euro dazu und Ihr Stern wird in einer Pfarrei in den Ländern Osteuropas, immer konkret für ein Projekt hell aufstrahlen.
Machen Sie mit, denn Ihr Stern zählt! Jeder Stern und jede Spende wird sachgerecht und projektbezogen verwendet. Machen Sie mit, denn helfen ist einfach und schenk doppelte Freude.

Projekt 2015: Kirchenbau in Llapushnik/Kosovo

Projekt 2014: Priesterseminar Ukraine

Die Seminaristen mit Bischof Leonid Dubrawski OFM

Projekt 2015
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Projekt 2016

Projekt 2014
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Projekt 2013

Ich bin dabei!

Projekt 2014
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Projekt 2013

5-Euro-Sterne Aktion 2013

Ein herzliches Grüß Gott,

Die katholische Kirche in Kasachstan ist eine kleine Minderheit, trotzdem lebendig. Es gibt viele kleine Pfarreien die von unseren Missionaren, Priestern und Ordensschwestern betreut werden. Ich freue mich, dass die Pfarrei in Petrovka jetzt eine Kirche bekommt. Diese Kirche wird als spirituelles Zentrum für die Region genutzt werden. Vielen Dank für jede Unterstützung. Ohne Ihre Hilfe und Unterstützung könnte diese Kirche nicht gebaut werden. Als katholischer Erzbischof von Astana/Kasachstan bedanke ich mich für die Initiative von dem HIlfswerk "KIrchen für den Osten" und darf Ihnen den Segen Gottes mit auf Ihren Weg geben.
Ihr
Tomash Peta, Metropolit von Astana/Kasachstan

Die katholische Pfarrei Petrovka/Kasachstan

Erstkommunion in Petrovka 2013

Projekt 2013
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Projekt 2012

Bischof Dodë Gjergji, Diözese Pristina

Ein herzliches Grüß Gott,
erlauben Sie mir, als Administrator Bischof von Kosovo, Sie zu beglückwünschen für die Initiative den Kirchenbaus in Llapushnik zu unterstützen. Ich versichere Ihnen dass dieser Projekt in voller Übereinstimmung mit dem Ordinariat ist. Das Gebiet von Don Marjan, in dem es vor 3 Jahren keinen einzigen Katholiken gab, umfasst rund 500km⊃2; und es war sehr vom Krieg betroffen. Seine Anwesenheit in diesem Gebiet ist von großer Wichtigkeit für das soziale, kulturelle und spirituelle Befinden des Volkes. Daher muss es auch Vorrang vor all unseren Projekten haben. Ich danke Ihnen für Ihre Unterstützung und ich empfehle Ihnen all seine Projekte.
Den Segen Gottes und die Fürsprache der Mutter vom guten Rat mögen immer mit Ihnen sein. Dode Gjergji, Bischof

Don Marjan und seine Pfarrei Llapushnik/Kosovo

Hier soll die neue Kirche erbaut werden

Projekt 2012
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Projekt 2011

Projekt 2011: Kirchenbau in Rudny/Kasachstan

Erzbischof Tomash Peta und Bernhard Thoma In Astan

„Wir möchten Sie auch in diesem Jahr wieder einladen mitzumachen und sich an der diesjährigen 5-Euro-Sterne Aktion zu beteiligen.
Der katholische Erzbischof Tomash Peta, Metropolit in Astana/Kasachstan hat uns um unsere Hilfe für die Renovierung einer Kapelle in Rudny, Gemeinde Kustanai gebeten. In Kustanai durften wir bereits im Oktober 1997 eine Kirche errichten. „Die Pfarrgemeinde von Rudny ist zwar klein, aber lebendig. Wir sind für jede Hilfe dankbar, damit aus der kleinen Kapelle eine richtige Kirche entstehen kann. Wir müssen Türen und Fenster renovieren, die Wände frisch verputzen und ein kleiner Glockenturm soll von weitem auf das Gotteshaus aufmerksam machen. In den nächsten Jahren ist auch der Bau einer größeren Kirche geplant. Aber es muss alles wachsen. Allen Spendern wünsche ich Gottes Segen, wir beten für Sie. (Kaplan Alexander Fix)

Die katholische Pfarrei bei einem Sommerfest

Kasachstan: Kirche kämpft für Religionsfreiheit

ASTANA, 8. Dezember 2010 (ZENIT.org).- Die katholische Ortskirche in Kasachstan, die dort eine kleine Minderheit darstellt, äußert die eigenen Wünsche im Hinblick auf den Besuch von Kardinal Tarcisio Bertone: man wünsche sich „gewisse Fortschritte" im Hinblick auf zwei grundlegende Fragen: „Zum einen die Genehmigung von Einreiserlaubnissen für ausländische Missionare und zum anderen den Abbau der Einschränkungen bei der Religionsfreiheit".
Dies bekräftigt der Franziskaner Missionar P. Guido Trezzani OFM im Gespräch mit dem Fidesdienst. Der italienische Missionar ist seit 15 Jahren in Kasachstan tätig ist und gründete dort ein Zentrum der Franziskaner für Waisen und Kinder mit einer Behinderung sowie Kindern aus Familien in Not in Talgar in der Nähe von Almaty.
Kardinal Bertone leitete die Delegation des Heiligen Stuhls beim Gipfel der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE), der am 2. und 3. Dezember in Astana tagte. Der Kardinal äußerte im Vorfeld seine Freude über die Einladung in ein Land „in dem es viele Möglichkeiten für ein fruchtbares und harmonisches religiöses Zusammenleben gibt."
Von den rund 15 Millionen Einwohnern des Landes sind die Mehrheit Muslime. Die orthodoxen Christen machen 13% der der Bevölkerung aus und die katholische Glaubensgemeinschaft hat rund 200.000 Mitglieder. Die Ortskirche widmet sich neben der Seelsorge vor allem dem sozialen Engagement. „Die katholische Glaubensgemeinschaft", so P. Trezzani hat in den vergangenen Monaten vor allem auf zwei Bereiche hingewiesen, die den Alltag der katholischen Gemeinde anbelangen: es gibt immer noch Schwierigkeiten bei der Ausstellung von Aufenthaltsgenehmigungen für ausländische Missionare; immer wieder müssen sie das Land verlassen und ein Visum für Tourismus beantragen, das nur für jeweils drei Monate ausgestellt wird, dies führt unweigerlich zu einer Instabilität bei der Seelsorgearbeit. Zudem wird die Religionsfreiheit eingeschränkt, was verständlich ist, wenn man bedenkt, dass der Staat vor allem die Verbreitung extremistischer Gruppen verhindern will, die in Zentralasien agieren. Doch auf diese Weise wird auch die Freiheit von religiösen Minderheiten, wie wir es sind beeinträchtigt, die eigentlich keine Gefahr darstellen".
„Die katholische Glaubensgemeinschaft erhält jedoch auch immer wieder Vertrauensbeweise seitens der zivilen Behörden", so der Missionar abschließend, „und dies ist für uns Anlass zu Hoffnung. Ein Beispiel dafür ist unsere Zentrum: heute sind es die staatlichen Hilfseinrichtungen, die Kinder mit einer Behinderung oder andere Kinder in Not zu uns schicken."

Projekt 2011
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Projekt 2010

Projekt 2010: Kirchenbau in Burabaj/Kasachstan

Erzbischof Thomash Pata Astana/Kasachstan

„Erlauben Sie mir bitte, Ihnen mein großes Anliegen vorzutragen und Sie um die Unterstützung für den Bau einer Kirche in Burabaj, ca. 270 km von Astana entfernt, zu bitten. Eine kleine Pfarrgemeinde versammelt sich dort in einem Zimmer zum Gebet, das als Kapelle notdürftig umgebaut worden ist. Es ist ein Kurort und es kommen viele Menschen die offen sind für den Glauben.
Bitte unterstützen Sie diese Pfargemeinde!

Die katholische Pfarrei in Burabaji, Vorbereitungen für den Hausgottesdienst

Projekt 2010
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Projekt 2009

Das Projekt 2009 - Kirchenbau in Sthyllas

Bischof Hil Kabashi, Vlore/Albanien

Bischof Hil Kabashi bittet um Unterstützung

„In Sthyllas sind die Katholiken sehr arm. Über 70% sind Jugendliche, die im katholischen Glauben ihre Heimat gefunden haben. Mit 12 Priestern, 80 Ordensschwestern und 4 Laien wächst diese junge Diasporakirche beständig. Mit einem Anteil von 70% Muslime, 20 % griechisch-orthodox und 10 % Katholiken ist diese Aufgabe nicht immer einfach.
Hier in Sthyllas feiern wir den Sonntagsgottesdienst in einem Bunker ohne Fenster und Türen. Die Gemeinde wächst, es gibt viele Konvertiten, meistens aus dem Islam. Wir brauchen dringend eine kleine Kirche als Treffpunkt für Gottesdienste, Religionsunterricht und Familienpastoral. Bitte unterstützen Sie diese Gemeinde. Gott möge Sie segnen!“
Bischof Hil Kabashi, Vlore/Albanien

Die Katholische Pfarrei Sthyllas/Albanien

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Bischof Hil Kabaschi mit den slowakischen Minioriten die die Pfarrei Sthyllas betreuen.

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Projekt 2009
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Projekt 2008

Das Projekt 2008 - Pfarrzentrum Kuibyschew

Pf. Dietmar Seiffert

mit Jugendlichen seiner Pfarrei

"Kujbyschew ist eine Kleinstadt in Westsibirien mit 54000 Einwohnern. Es liegt genau in der Mitte zwischen den Millionenstädten Omsk im Westen und Nowosibirsk im Osten. Kirchen für den Osten e.V, hat hier bereits 1996 eine "blaue Kirche"errichtet. 1912 waren hier 2800 registrierte Katholiken. Wie der orthodoxe Pater Vadim in seiner Festrede sagte: „In unserem Land gibt es genug Arbeit für katholische und orthodoxe Priester“. Mit dem Wachstum der Gemeinde nahm das Problem mit den Räumlichkeiten zu. Die Schwestern wohnen in einer 4-Zimmer-Wohnung, ich in einem alten Pfarrhaus mit 70 m². Da dieses baufällig ist und keine Erweiterungsmöglichkeit besteht, regte Bischof Werth 2004 den Neubau eines Pfarrzentrums an. Mit diesem Projekt wurde bereits begonnen und es steht schon das Erdgeschoss.
Das Haus soll jedoch nicht nur der Pfarrei dienen, die Schwestern wollen eine Kinderclub für die Nachmittagsbeschäftigung mit Kindern eröffnen. Es sollen ausserdem berufsfördernde Kurse durchgeführt werden, um den Internatskindern eine bessere Zukunftsperspektive zu eröffnen. So denken wir, dass das Haus zu einem geistigen und sozialen Zentrum für unsere Stadt und für das Umland werden kann"
Pfarrer Dietmar Seiffert.

Einweihung des Pfarrzentrums Kuibyschew

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Projekt 2008
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Projekt 2007

Projekt 2007 - Kirchenbau in Ciurupinsk/Ostukraine

Bischof Biernacki

„Die Katholiken in meiner Diözese sind sehr arm. Sie sorgen sich sehr um die Priester, aber es reicht nicht einmal für den Lebensunterhalt aus. Die katholischen Gemeinden sind klein, man kann von einer Diasporasituation sprechen. Ich unterstütze den Bau einer neuen Kirche in Ciurupinsk ausdrücklich. Ich schließe Sie und alle Ihre Anliegen in mein Gebet.“ + Bischof Bronislaw Biernacki

„Auch ich bitte Sie um die Hilfe beim Bau einer Kirche in meiner Gemeinde Ciurupinsk in der Diözese Odessa-Sympheropol mit ca. 30.000 Einwohnern. Die kommunistische Zeit hat das geistliche Leben der Menschen, ihre Beziehung zu Gott und der Kirche auf üble Art beeinflusst. Daher ist es so wichtig den Glauben in diesen kleinen Gemeinschaften zu unterstützen und zu fördern, damit sie die Möglichkeit haben, diesen Glauben an ihre Nächsten weiterzugeben und für alle zu beten.“ Pfarrer Anatolij Nagraba

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Pfarrer Nagrabe mit seiner Pfarrei Cirupinsk/Ostukraine

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Projekt 2007
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Projekt 2006

Projekt 2006 - Versöhungskirche Wyshnewe/Ukraine

Boschof Manfred Müller

Vorsitzender der Kommission für ökumenische Fragen der Deutschen Bischofskonferenz

Grußwort von Bischof Müller für den Bau einer Orthodoxe Versöhnungskirche in Wyshnewe

"
Das aktuelle Projekt von Kirchen für den Osten e.V. widmet sich dem Aufbau einer orthodoxen Versöhnungskirche in der Stadt Wyshnewe in der Ukraine. Die Bedeutung eines Kirchenbaus erschließt sich erst dann, wenn wir die Menschen im Blick haben, für die der steinerne Bau die Wohnung Gottes unter den Menschen ist. Der Bau selbst gibt Zeugnis für die Heilsgegenwart Gottes unter uns Menschen.
Nach jahrelanger Planung, beachtenswerten menschlichen Leistungen und uneingeschränktem Engagement aller Verantwortlichen wird ein steinernes Zeugnis unseres Glaubens errichtet werden, das weithin sichtbares Zeichen der Gegenwart Gottes unter den Menschen sein will. Vielen Menschen wird diese Kirche zur Heimat und zum Ort wahrer Gottesbegegnung.
"Liebe überwindet Grenzen" - so das Motto von Kirchen für den Osten e.V. Dort wo Barrieren und Hindernisse aufgebaut werden, findet der Glaube an Jesus Christus Wege, die zueinander führen.
So gelten meine Segenswünsche allen, die am Aufbau der Kirche mitarbeiten."

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Projekt 2006
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Projekt 2005